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Jubiläums­rückstellungen

Zahlen Unternehmen Ihren Mit­arbeitern Vergün­sti­gungen beim Er­rei­chen von Dienst­jubiläen, so sind dafür Jubiläums­geld­rück­stellungen, oder Jubiläums­rück­stellungen zu bilden. Die Jübiläums­rück­stellung ist auch zu bilden, wenn die Lei­stun­gen nicht in Form von Geld, sondern als Sach­leistung, oder in Form von Gut­schei­nen er­bracht werden.

Auf Jubiläums­leistungen fallen Steuern und Sozial­ab­ga­ben an. In der Regel wird die Lohn­steuer vom Arbeit­nehmer getragen, so dass der Arbeit­geber ledig­lich seinen Anteil an den Sozial­abgaben zu tragen hat. Werden die Lei­stungen je­doch als Sach­prämie, oder als Gut­schein erbracht, so werden in der Regel die gesamten Sozialversicherungsbeiträge und die Lohnsteuer vom Arbeitgeber getragen.

Jubiläums­rück­stellungen sind in der Handels­bilanz gemäß § 253 HGB mit ihrem Erfüllungs­betrag an­zu­setzen. Hierbei sind auch Trend­an­nah­men für die Beitragsbemes­sungs­grenzen der Sozial­ver­siche­rung, das Gehalt und die Fluk­tuation der Mit­ar­beiter zu berück­sichti­gen.

In der Steuer­bilanz dürfen Jubiläums­rück­stellungen nur für Lei­stun­gen ge­bil­det werden, die nach dem 15. Dienst­jahr fällig wer­den, zu­dem darf nur der­jenige Teil der An­wart­schaft berück­sichtigt werden, der nach dem 31.12.1992 erdient wurde.

Leistungs­umfang der Gutachten zur Jubiläums­rück­stellung

  • Berechnung der Jubiläums­rück­stellungen nach ESTG, HGB, IFRS, oder US-GAAP
  • Lieferung der Gutachten elektro­nisch und posta­lisch
  • Hilfestellung bei Rückfragen von Behörden oder Anwälten
  • 15. Min. Telefonat zur Klärung von Fragen im Zu­sammen­hang mit dem Gutachten

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