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Pensions­­­­rück­­stell­ung

Für unmittelbare Versorgungs­­zu­sagen, umgangs­sprach­­lich Pensions­­zu­sagen genannt, sind für den Ausweis in der Bilanz Pensions­­rück­­stel­­lungen zu be­rech­nen. Dies gilt so­wohl für die Steuer­­bilanz als auch für die Handels­­bilanz. Die Berechnung der Pensions­­­rück­­stellung muss all­­jähr­­lich in einem versicherungs­­­mathe­­mati­schen Gut­achten erfolgen.

Das versicherungs­mathe­­matische Gutachten liefert folgende Infor­­matio­nen:

  • Kurz­beschreibung der bewerteten Versorgungs­­verpflich­tungen
  • Daten zu den bewerteten Personen (auf Wunsch ano­nymi­siert)
  • Berechnung der Pensions­­rück­­stellung zum Bilanz­­stich­tag nach § 253 HGB und nach § 6a EStG
  • Detaillierter Ausweis von Verän­de­rungen der Pensions­­rück­stellung (Verbrauch, Zuführung, Auflösung)
  • Höhe des saldierungs­­pflich­tigen Vermögens (soweit vor­han­den)
  • Informationen zu Verteilungs­­beträgen bei der Nut­zung von Bilanzierungs­­wahl­rechten
  • Unterschieds­betrag bzw. Ausschüttungs­­sperre gemäß § 253 (6) HGB
  • Kurz­testat für den Pensions­­sicherungs­­verein

Unsere besonderen Services

  • Lieferung der Berechnung der Pensions­rück­stellung elektro­nisch und pos­talisch
  • Klärung von Fragen der Wirtschafts­prüfer
  • Stellung­nahmen bei Betriebs­prüfungen durch das Finanz­amt
  • Telefonische Erläuterung der Berechnungs­ergebnisse für die Pensions­rück­stellung
  • Lieferung der Berechnung der Pensions­rück­stellung binnen 2 Werk­tagen (Express-Service) möglich

Berechnung von Pensions­­rück­­stellungen für Direkt­­zu­sagen nach inter­nationa­lem Recht

Für die Bilanzierung von Versorgungs­zusagen im inter­nationalen Jahresabschluss (IFRS oder US-GAAP) sind gesonderte Berech­nungen der Pensions­rück­stellung zu erstellen. Neben Bewertungs­para­metern, die von der deutschen Handels­bilanz abweichen, sind umfangreiche An­gaben für den Anhang und diverse Sensitivitäts­analysen zu erstellen. Hier­bei soll unter­sucht werden, welche Aus­wirkungen eine Änderung von einzelnen Bewertungs­para­metern auf die Berechnung der Höhe der Versorgungs­ver­pflich­tung hat.

 

Unser Gutachten liefert Ihnen folgende Informationen:

  • Ausweis der Pensions­rück­stellung (Defined Benefit Obligation) zum Bilanzstichtag in­klusi­ve Über­füh­rung der Vor­jahreswerte
  • Ausweis von Zins­aufwand (interest cost), Dienst­zeit­auf­wand (service cost), erwartete Renten­zah­lungen (expected benefits) und Pro­gnose für die Pensionsrückstellung des Folge­jahres (expected DBO)
  • Ermittlung von versicherungs­mathemati­schen Ge­win­nen und Ver­lusten (actuarial gain/loss) und Gliederung in den Effekt aus Bewertungsänderung (change of assumptions) und erfahrungsbedingten Anpas­sungen (experience adjustments)

 

Sensitivitätsanalysen der Pensionsrück­stellung können wir unter anderem für folgende Bewertungs­parameter be­rechnen:

  • Rechnungszins
  • Gehaltstrend
  • Rententrend
  • Fluktuation
  • Sterblichkeit

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